Ziele von Sponsoring-Aktivitäten:

Die meisten Menschen denken beim Stichwort "Sponsoring" an Bandenwerbung in großen Fußballstadien, an Fernsehsendungen mit dem Vorspann "Marke X wünscht Ihnen gute Unterhaltung" oder an Großevents, auf denen attraktiv herausgeputzte Promotionsteams Probepäckchen von bestimmten Produkten verteilen. Diese Assoziationen sind richtig, doch Sponsoring ist noch weitaus mehr.

Zunächst zur Begriffsklärung:

Unter Sponsoring versteht man eine Sonderform der Werbung - ein Geschäft mit Leistung und Gegenleistung. Der Sponsor erbringt eine Leistung in Form von Geld, kostenlosen Dienstleistungen oder Sachmitteln. Damit "erkauft" er sich die öffentliche Bekanntmachung seiner Unterstützungsleistung. Sponsoring wird nicht nur von Großunternehmen genutzt auch kleine und mittlere Unternehmen entdecken das Sponsoring für sich.

Warum kann ich durch Sponsoring mein Image verbessern?

Im Zentrum des Sponsorings stehen Imagegesichtspunkte. Wenn Sie als Sponsor auftreten, signalisieren Sie damit der Öffentlichkeit, dass Sie die entsprechende Veranstaltung, die Organisation oder das Unternehmen für gut und unterstützenswert halten.

Zentrales Element des Sponsorings ist die begleitende Öffentlichkeitsarbeit. Zu den Gegenleistungen des Gesponserten gehören z. B.:

  •  Erwähnung des Sponsors bei der begleitenden Pressearbeit
  •  Mündliche Namensnennung auf Veranstaltungen
  •  Aufhängen von Plakaten und Schildern mit seinem Firmenlogo
  •  Auslegen von Flyern und Broschüren des Sponsors auf der Veranstaltung
  •  Einrichtung eines Standes, an dem der Sponsor sich selbst darstellt

Beim FC Ottenhöfen stehen Ihnen folgende Medien zur Verfügung:

  • Anzeige im Stadionheft
  • Bandenwerbung
  • Banner auf der Homepage www.fc-ottenhoefen.de
  • Textilien
  • Stadiondurchsage
  • Sponsor des Tages

Auch für andere Ideen und Vorschläge sind wir jederzeit gesprächsbereit.

Sprechen Sie uns an - wir freuen uns.

 

Reinhard Roth

Wiesengrund 5

77883 Ottenhöfen

Tel: 07842 - 30 230

E-Mail: werbung [at] fcottenhoefen [Punkt] de

Die „Energiewende für alle“ ist auch für uns ein wichtiges Thema.

Zusammen mit unserem Sponsoringpartner BADENOVA möchten wir einen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende leisten:

Energietipp 1: Richtig Waschen und Trocknen- schont Wäsche und Geldbeutel 

Durchschnittlich wäscht, trocknet und bügelt jeder deutsche Bürger jährlich 280kg Wäsche. Dabei wird eine Menge Energie und Wasser verbraucht. Wer ein paar kleine Regeln beachtet kann seinen Verbrauch deutlich reduzieren und schont die Umwelt und die eigene Haushaltskasse.

Beim Waschen sollte darauf geachtet werden, dass die Waschmaschine möglichst voll beladen ist, außer bei Fein- und Wollwäsche. Bei Verwendung von konzentriertem Waschmittel reduziert sich der Verbrauch pro Waschgang. Der Gebrauch von Nachfüllpackungen entlastet zusätzlich die Umwelt. 

Großes Energieeinsparungspotenzial schafft die Wahl des richtigen Waschprogramms. Wer auf niedrige Waschtemperarturen und längere Waschzeit setzt, spart bis zu 50 Prozent Energie und erzielt eine annährend gleiche Waschleistung, wie bei einem Kurzprogramm mit höherer Temperatur. 

Die Wäsche trocknet am besten im Freien. Ansonsten sollte ein unbeheizter Raum gewählt werden, denn das Trocknen in einem beheizten Raum verbraucht mehr Energie als ein Wäschetrockner. Die Wäsche sollte noch eine gewisse Restfeuchte haben, d.h. nicht „übertrocknen sein“. Das erleichtert das Bügeln und spart Energie. 

Neue Waschmaschinen sind wesentlich effizienter, durch die stetige Weiterentwicklung fällt nur etwa die Hälfte der Betriebskosten an, wie bei einer Waschmaschine des Baujahres 1990. Beim Kauf von einem Wäschetrockner sollte drauf geachtet werden, dass es sich um ein feuchtgesteuertes Gerät handelt und die Energieeffizient „A“  aufweist. 

Weitere nützliche Energiespartipps rund um das Thema Energieeffizienz und Energiesparen im Haushalt gibt es auch auf der Homepage der Umwelt- und Energiedienstleister badenova unter www.badenova.de/energie-sparen.

Energietipp 2: Energiesparend durch die kalte Jahreszeit

Viele Verbraucher verschenken wertvolle Wärme, weil sie nicht richtig heizen. Mit einfachen Tipps kann man die Heizrechnung deutlich senken und dabei den Geldbeutel und die Umwelt schonen.

Individuell heizen, in Wohn- und Esszimmer reichen 20 Grad, in der Küche 18 Grad. Das Schlafzimmer braucht mindestens 16 Grad. Türen von stärker beheizten Räumen schließen, damit die warme Luft nicht herüberwandert. Nachts und beim Verlassen der Wohnung Heizung runterfahren. Allerdings nicht unter 16 Grad, sonst wird das Aufheizen teuer und es droht Schimmel. Wer vor dem Zubettgehen auch die Roll- oder Klappläden schließt, hält die Wärme nachts im Haus und senkt die Wärmeverluste um mehr als ein Fünftel. Heizkörper in der kalten Jahreszeit freiräumen: Sonst staut sich die Wärme dahinter und der Rest des Raums bleibt kühl.

In den Wintermonaten sollte man 3-4mal täglich (zwischen 4-6 Minuten) querlüften: Gegenüberliegende Fenster und Türen ganz öffnen, die Heizkörper abdrehen. Das Fenster zu kippen ist keine Alternative: Der Luftaustausch dauert viel länger und die Wände ums Fenster kühlen stark aus, somit kann sich auf Dauer Schimmel bilden.

Viele weitere Energiesünden im Haushalt sind inzwischen bekannt und werden von einem Großteil der Bevölkerung erfolgreich vermieden. Doch noch immer lassen sich durch kleine Änderungen von Gewohnheiten im Umgang mit Strom, Wasser oder Wärme noch viel größere Einsparungen von Energie und Kosten erzielen. 

Der regionale Energie- und Umweltdienstleister badenova hat deshalb ein animiertes 3D-Haus entwickelt bei dem Interessierte im Internet praxisnahe Hinweise auf Einsparpotenziale im Umgang mit Energie finden können. 

Informationen zum Energiesparhaus und anderen Tipps zum Energie- und CO2- Sparen gibt es auf www.badenova.de/energie-sparen.

Energietipp 3: Kühlen mit Köpfchen

Ein Kühlschrank hat verschiedene Kühlzonen: oben, unten, mittig. Im untersten Fach  über dem Gemüsefach ist es am kältesten, nach oben hin wird es immer wärmer, weil die warme Luft nach oben steigt. Wer seinen Kühlschrank richtig einräumt, verlängert die Haltbarkeit der Lebensmittel und spart Energie.

Das obere Fach (8°C) ist der perfekte Platz für die Unempfindlichen. Offene Speisen wie etwa geöffnete Gurkengläser, Soßen, Marmelade sind hier gut aufgehoben. Das Mittlere Fach (5°C) ist genau richtig vor allem für Milchprodukte, also Quark, Joghurt, Sahne. Das untere Fach (2°C) ist der kälteste Platz des Kühlschrankes. Dort sollten die leicht verderblichen Lebensmittel wie Fisch, frisches Fleisch, Frischwurst gelagert werden. Das Gemüsefach ist zwar auch ganz unten, aber Glasplatte und Schubladen sorgen für eine Temperatur zwischen 9°C und 12°C. In dieser Umgebung bleiben fast alle Gemüse- und Obstsorten lange frisch und knackig. Südfürchte sowie Äpfel, Birnen, Gurken, Tomaten sind kälteempfindlich und sind hier nicht richtig. Diese sollte besser an einem schattigen Platz in der Küche aufbewahrt werden. Die Türfächer (10°-15°C) sind die wärmste Klimazone des Kühlschranks. Lang haltbare Lebensmittel wie Eier, Senf, Suppenwürfel sind in den oberen Fächern gut verstaut. Getränke gehören in den unteren Bereich.

Wer seinen Kühlschrank richtig bestückt, verlängert nicht nur die Haltbarkeit der Speisen, sondern schafft Ordnung. Dies erspart mühsames Suchen, da häufiges und langes Öffnen der Gerätetür kostet wiederum wertvolle Energie. Das ist auch der Grund, warum der Energiedienstleister badenova seinen Kunden solche Tipps und Hinweise rund um das Energiesparen bei Haushaltsgeräten gibt.

Weitere hilfreiche Tipps rund um das Thema Energieeffizienz und Energiesparen gibt es auch auf der Homepage der Umwelt- und Energiedienstleister badenova unter www.badenova.de/energie-sparen.